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FAQs

Produkt

Euminz® ist ein pflanzliches Kopfschmerzmittel, das zur äußerlichen Anwendung bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp sehr gut geeignet ist. Der enthaltene Wirkstoff ist ein speziell entwickeltes 10%iges Pfefferminzöl.

Euminz® ist ein pflanzliches Kopf­schmerz­mittel, das zur äußerlichen Anwendung bei leichten bis mittel­schweren Kopf­schmerzen vom Spannungstyp sehr gut geeignet ist. Der enthaltene Wirkstoff ist ein speziell entwickeltes 10%iges Pfefferminzöl.

Das Euminz® Öl dringt direkt über die Haut an den Stellen ein, wo der Spannungs­kopf­schmerz sitzt, und aktiviert dabei die körper­eigenen Systeme zur Schmerz­abwehr. Darüber hinaus verbessert der Einsatz der Pfeffer­minz­lösung die Haut­durch­blutung und entspannt die Muskulatur.

Euminz® wird mit Hilfe des Softpads großflächig auf Stirn und Schläfen aufgetragen. Dabei sollte man darauf achten, dass das Pfefferminzöl nicht mit den Augen in Kontakt kommt.

Der schmerzlindernde und entspannende Effekt setzt in der Regel bereits nach 15–30 Minuten ein.

Wirkstoff

Die in Euminz® enthaltene 10%ige Pfeffer­minz­lösung ist nach­weislich bei Spannungs­kopf­schmerzen wirksam und gut verträglich.1)

1) Göbel et al. Schmerz 2016, 30: 295–310.

Pfefferminzöl ist sehr gut zur Behandlung von leichten bis mittelschwer ausgeprägten Spannungs­kopf­schmerzen geeignet. Die 10%ige Pfeffer­minz­lösung in Euminz® kann bei Kindern ab 6 Jahren eingesetzt werden.

Behandlung

Immer mehr Menschen suchen bei Kopf­schmerzen nach einer pflanzlichen Alternative zu chemisch-synthetischen Präparaten. Gerade bei den so häufigen Spannungs­kopf­schmerzen stehen hier schnell wirksame und gut verträgliche Möglichkeiten zur Verfügung: Euminz® mit dem Wirkstoff Pfefferminzöl hilft bei leichten bis mittelschweren Spannungs­kopf­schmerzen schnell und effektiv – und das bei einer guten Verträglichkeit, wie aktuelle wissenschaftliche Studien*  bestätigen. So ist Euminz® auch für Kinder ab 6 Jahren, Personen mit empfindlichem Magen und Personen, die Schwierigkeiten haben, Tabletten zu schlucken, geeignet.

Ruhe und Schlaf können bei Kopf­schmerzen hilfreich sein. In manchen Fällen verschaffen aber auch Bewegung und frische Luft Linderung. Auch autogenes Training, progressive Muskel­entspannung und Yoga kann positive Effekte haben. In vielen Fällen hilft gezielter Stressabbau. Denn Stress kann zu einer verspannten Muskulatur führen und so unangenehme Spannungs­kopf­schmerzen hervorrufen.

Bei ungewohnt heftigen Kopf­schmerzen sowie wiederholt auftretenden oder anhaltenden Kopf­schmerzen ist ein Arzt zu konsultieren. Auch wenn begleitende Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen oder Fieber hinzukommen oder wenn die Kopf­schmerzen auf die üblichen Behandlungs­methoden in der Selbst­medikation nicht ansprechen, ist ein Arztbesuch ratsam.

Kopfschmerzen

Die häufige Einnahme von Kopf­schmerz­mitteln kann paradoxerweise Kopf­schmerzen begünstigen. Im schlimmsten Fall kann dies zu täglichen Kopfschmerzen und damit verbunden zur täglichen Einnahme von Schmerz­mitteln führen. Falls Sie bei sich einen Über­gebrauch an Schmerz­mitteln beobachtet haben (Kopf­schmerz­mittel an 8 oder mehr Tagen pro Monat), ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. (Beachten Sie die 10-3-3 - Regel: Einnahme höchstens 10 Tage im Monat, – nicht mehr als  3 aufeinander­folgende Monate, Einnahme maximal an  3 aufeinander­folgenden Tagen – Ausnahme bei ärztlicher Überwachung.)

Anhaltender Stress kann zu Verspannungen der Muskulatur im Nacken- und Schulterbereich führen. Gerade hier nehmen Spannungs­kopf­schmerzen häufig ihren Ausgang. Umso wichtiger ist es, gezielt für Entspannung zu sorgen.

Die Ursachen für Kopfschmerzen sind vielfältig und variieren je nach vorliegender Kopf­schmerz­form. Bei den besonders häufig auftretenden Spannungs­kopf­schmerzen spielen vor allem Stress, muskuläre Verspannungen sowie Bewegungs- und Schlafmangel eine wichtige Rolle. Bei Migräne wiederum werden genetische Faktoren diskutiert. Nicht zuletzt können Kopf­schmerzen als Symptom einer Grunderkrankung auftreten (z. B. grippaler Infekt, Meningitis).

Vor allem wenn Kopfschmerzen von ungewöhnlich starker Intensität auftreten (Kopf­schmerzen wie noch nie), ist ein Arztbesuch ratsam. Dasselbe gilt, wenn Kopf­schmerzen länger anhalten, wiederholt auftreten oder mit ungewöhnlichen Begleit­symptomen einher­gehen oder wenn die Kopf­schmerzen auf die üblichen Behandlungs­methoden in der Selbst­medikation nicht ansprechen.

Experten warnen vor einem übermäßigen Gebrauch von chemisch-synthetischen Schmerzmitteln, da er das Risiko für einen medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerz erhöht. Eine Orientierung bietet die 10-3-3-Regel: Schmerzmittel sollten höchstens an 10 Tagen im Monat eingenommen werden, wobei dies in nicht mehr als 3 aufeinanderfolgenden Monaten der Fall sein sollte. Grundsätzlich sollten Schmerzmittel maximal an 3 aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen werden (Ausnahme: bei ärztlicher Überwachung).

Euminz® wirkt bei Spannungs­kopf­schmerzen schnell und besitzt dabei eine gute Verträglichkeit – das haben wissenschaftliche Untersuchungen belegt.1)  Auch Kinder ab 6 Jahren und Menschen mit empfindlichem Magen können von Euminz® mit 10%iger Pfeffer­minz­lösung profitieren.

1) Göbel et al. Schmerz 2016, 30: 295–310.

Euminz® eignet sich zur Behandlung von leicht bis mittelschwer ausgeprägten Kopf­schmerzen vom Spannungstyp. Bereits nach 15 bis 30 Minuten setzt die schmerz­lindernde Wirkung ein. Erfahren Sie hier mehr über Euminz®.

Spannungskopfschmerzen

Ein speziell entwickeltes medizinisches Konzentrat der echten Arznei-Pfefferminze (in Euminz®, rezeptfrei in der Apotheke) hat sich bewährt, um Spannungs­kopf­schmerzen innerhalb von 15 bis 30 Minuten zu lindern. Das Pfefferminzöl wird äußerlich auf Stirn, Nacken und Schläfen aufgetragen und besitzt eine gute Verträglichkeit. Euminz® ist bei Spannungs­kopf­schmerzen nachweislich in Wirkung und Schnelligkeit mit den her­kömmlichen chemischen Kopfschmerztabletten 1000 mg Paracetamol und ASS vergleichbar.1)

1) Göbel et al. Schmerz 2016, 30: 295–310.

Soweit nicht anders verordnet, wird Euminz® bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren mit Hilfe des Applikators gleichmäßig auf Stirn und Schläfen aufgetragen. Bei Bedarf kann die Anwendung im Abstand von 15 Minuten wiederholt werden.

Beim Spannungs­kopf­schmerz handelt es sich um eine besonders häufige Kopfschmerzart, die von einem dumpf-drückenden oder ziehenden Schmerzcharakter geprägt ist. Der Kopf­schmerz umfasst dabei den gesamten Kopf und tritt beidseitig auf. Im Gegensatz zur Migräne wird der Spannungs­kopf­schmerz durch körperliche Aktivität nicht verstärkt.
Bei der Entstehung von Spannungs­kopf­schmerzen spielen vor allem muskuläre Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich eine zentrale Rolle – daher auch die Bezeichnung Spannungs­kopf­schmerz.

Tatsächlich nimmt unter Kindern die Zahl der Betroffenen mit Spannungs­kopf­schmerzen zu. Als mögliche Gründe führen Experten unter anderem die starke Belastung in der Schule, Schlafmangel, Terminstress in der Freizeit, langes Sitzen vor dem PC oder Fernseher sowie Bewegungsmangel an.
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Kopfschmerzen bei Kindern.

Kopfschmerzen bei Kindern

Euminz® eignet sich für Kinder ab 6 Jahren. Dank der pflanzlichen Zusammen­setzung (Wirkstoff: Pfefferminzöl) und der äußerlichen Anwendung bietet Euminz® eine besonders sanfte Form der Kopf­schmerz­behandlung, die gut verträglich ist.

Gut zu wissen: Für Kinder bis zu 12 Jahren und für Jugendliche mit Entwicklungs­störungen bis zu 18 Jahren ist Euminz® erstattungsfähig.

Chemisch-synthetische Kopfschmerzmittel bieten zwar zuverlässige Hilfe bei Kopf­schmerzen, sind aber auch mit einem erhöhten Neben­wirkungs­profil (u. a. Belastung der Leber) verbunden, das gerade für den sensiblen Kinder­organismus zur Belastungs­probe werden kann. Darüber hinaus besteht die Gefahr der Entwicklung eines medikamenten­induzierten Kopf­schmerzes: So kann der wiederholte Gebrauch von Analgetika Kopf­schmerzen begünstigen – ein Teufelskreis.

Kopfschmerzen vom Spannungstyp sind bei Kindern auf dem Vormarsch. Druck in der Schule, Freizeit­stress, Bewegungs­mangel – all diese Faktoren können die dumpf drückenden Schmerzen begünstigen. Darüber hinaus führen Experten in puncto Kinder­kopf­schmerz auch Migräne, medikamenten­induzierten Kopf­schmerz sowie Cluster­kopf­schmerzen als mögliche Kopf­schmerz­formen an.