Mittel gegen Spannungskopfschmerzen

Mittel gegen Spannungs­kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen greifen viele direkt zur Kopfschmerztablette. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten sollten.

Gegen Kopfschmerzen stehen unterschiedliche rezeptfreie und rezeptpflichtige Schmerzmittel (Analgetika) zur Verfügung, die je nach Kopfschmerzart zum Einsatz kommen. Während beispielsweise bei Migräne häufig sogenannte Triptane verordnet werden, fällt beim besonders häufigen Spannungskopfschmerz die Wahl oft auf rezeptfreie Kopfschmerztabletten mit Wirkstoffen wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen.

Doch so nahe der Griff zur Kopfschmerztablette auch liegt – mögliche Nebenwirkungen sowie die Gefahr von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch sollten dabei berücksichtigt werden. Gut zu wissen, dass es pflanzliche Alternativen gibt: Euminz® wirkt auf Basis von Pfefferminzöl und ist bei Spannungskopfschmerzen nachweislich in Wirkung und Schnelligkeit mit den herkömmlichen chemischen Kopfschmerztabletten 1000 mg Paracetamol und ASS vergleichbar.1)  Es belastet aber aufgrund der äußeren Anwendung nicht den gesamten Organismus und ist gut verträglich. Euminz® wirkt auf Basis von Pfefferminzöl schnell bei Spannungskopfschmerzen.

Euminz®
zum Produkt Euminz®

Chemisch-synthetische Medikamente bei Kopfschmerzen: Das sollten Sie wissen

Bei Spannungskopfschmerzen haben sich Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Naproxen oder Metamizol als wirksam erwiesen.

Allerdings gilt es beim Gebrauch derartiger Mittel gegen Spannungskopfschmerzen einiges zu beachten. So kann die häufige Einnahme von Paracetamol leberschädigende Effekte haben. Acetylsalicylsäure hat blutverdünnende Eigenschaften und ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Die häufige Einnahme von Kopfschmerzmitteln kann den medikamenteninduzierten Kopfschmerz verursachen. Ein Teufelskreis aus Kopfschmerzen und immer häufigerem Schmerzmittelgebrauch kommt in Gang. Derartige Kopfschmerzmittel sollten daher höchstens an 10 Tagen im Monat eingenommen werden, wobei dies in nicht mehr als 3 aufeinanderfolgenden Monaten der Fall sein sollte. Grundsätzlich sollten Schmerzmittel maximal an 3 aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen werden. Ausnahme hierbei: bei ärztlicher Überwachung.

Chemisch-synthetische Medikamente bei Kopfschmerzen

Natürliche Mittel gegen Kopfschmerzen

Aufgrund der angeführten Risiken und Einschränkungen suchen immer mehr Menschen nach einer pflanzlichen Alternative bei Kopfschmerzen. Euminz® mit dem eigens entwickelten Konzentrat der echten Arznei-Pfefferminze ist bei Spannungskopfschmerzen nachweislich in Wirkung und Schnelligkeit mit den herkömmlichen chemischen Kopfschmerztabletten 1000 mg Paracetamol und ASS vergleichbar.1)  

Es wirkt schnell und ist dank des natürlichen Wirkstoffs und der äußerlichen Anwendung gut verträglich. Das bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Studien.2)

Die Dauer bis zum Wirkungseintritt liegt bei 15-30 Minuten und ist damit einer herkömmlichen, systemischen Schmerztherapie ebenbürtig. Dank der guten Verträglichkeit können von diesem pflanzlichen Arzneimittel auch Kinder ab 6 Jahren, Personen mit empfindlichem Magen und Personen, die Schwierigkeiten haben, Tabletten zu schlucken, profitieren!

Kopfschmerzmittel: Tipps zur Anwendung 

Die Einnahme sollte 8–10 Tage pro Monat nicht überschreiten

Die Einnahme sollte 8–10 Tage pro Monat nicht überschreiten

Schmerzmittel sollten an nicht mehr als 3 auf­ein­ander­folgenden Tagen eingenommen werden

Schmerzmittel sollten an nicht mehr als 3 auf­ein­ander­folgenden Tagen eingenommen werden

Vermeiden Sie die Einnahme auf Verdacht

Vermeiden Sie die Einnahme auf Verdacht

Nehmen Sie Schmerzmittel nicht auf nüchternen Magen oder mit Alkohol ein

Nehmen Sie Schmerzmittel nicht auf nüchternen Magen oder mit Alkohol ein

Acetylsalicylsäure ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet
Beachten Sie mögliche Risiken und Nebenwirkungen in der Packungsbeilage
Beachten Sie die Altersbeschränkung in der Packungsbeilage

Euminz®Wirkt schnell bei Spannungskopfschmerzen

Euminz® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung bei leichten und mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Euminz® besteht aus dem Öl der echten Pfefferminze (lat. Menthae piperitae aetheroleum) in einer alkoholischen Lösung und wirkt direkt über die Haut. Euminz® lindert den Schmerz, entspannt die Muskulatur, steigert den Blutfluss in der Kopfhaut und ist gut verträglich.

Euminz® Produkt
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Häufig gestellte Fragen

  • Wie wird das pflanzliche Arzneimittel Euminz® angewendet?

    Euminz® wird großflächig auf die Stirn, die Schläfen und den Nacken aufgetragen. Innerhalb von 15 bis 30 Minuten sollte die Wirkung zu verspüren sein. Bei Bedarf kann die Anwendung im Abstand von jeweils 15 Minuten mehrmals wiederholt werden.

  • Warum ist die häufige Einnahme von Kopfschmerztabletten kritisch zu beurteilen?

    Die häufige Einnahme von Kopfschmerzmitteln kann paradoxerweise Kopfschmerzen begünstigen. Im schlimmsten Fall kann dies zu täglichen Kopfschmerzen und damit verbunden zur täglichen Einnahme von Schmerzmitteln führen. Falls Sie bei sich einen Übergebrauch an Schmerzmitteln beobachtet haben (Kopfschmerzmittel an 8 oder mehr Tagen pro Monat), ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. (Beachten Sie die 10-3-3 - Regel: Einnahme höchstens 10 Tage im Monat, – nicht mehr als  3 aufeinanderfolgende Monate, Einnahme maximal an  3 aufeinanderfolgenden Tagen – Ausnahme bei ärztlicher Überwachung.)

  • Welche Ursachen für Kopfschmerzen sind bekannt?

    Die Ursachen für Kopfschmerzen sind vielfältig und variieren je nach vorliegender Kopfschmerzform. Bei den besonders häufig auftretenden Spannungskopfschmerzen spielen vor allem Stress, muskuläre Verspannungen sowie Bewegungs- und Schlafmangel eine wichtige Rolle. Bei Migräne wiederum werden genetische Faktoren diskutiert. Nicht zuletzt können Kopfschmerzen als Symptom einer Grunderkrankung auftreten (z. B. grippaler Infekt, Meningitis).

  • Wann sollte bei Kopfschmerzen ein Arzt aufgesucht werden?

    Vor allem wenn Kopfschmerzen von ungewöhnlich starker Intensität auftreten (Kopfschmerzen wie noch nie), ist ein Arztbesuch ratsam. Dasselbe gilt, wenn Kopfschmerzen länger anhalten, wiederholt auftreten oder mit ungewöhnlichen Begleitsymptomen einhergehen oder wenn die Kopfschmerzen auf die üblichen Behandlungsmethoden in der Selbstmedikation nicht ansprechen.

Quellen:
1) Göbel et al. Schmerz 2016, 30: 295–310.
2) Nervenarzt 67 (1996), 672–681; Zeitschrift für Phytotherapie 25 (2004), 129–139; Cephalalgia 14 (1994), 228–234; Cephalalgia 15 (Suppl. 14, 1995), 93; Phytopharmaka in Forschung und klinischer Anwendung, Steinkopf, Darmstadt (1995), 177–184.